Einst der bedeutendste Ort der Radolfzeller „Kulturlandschaft“, - das weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannte Gebäude und dessen Geschichte-, ist tief verwurzelt in den Erinnerungen vieler Radolfzeller und mancher Besucher von nah und fern.
"Wer hier schon seinen Schoppen trank, ein Konzert besuchte, ein Theaterstück verfolgte, oder eine rauschende Ballnacht beendete, denkt gar mit Wehmut zurück an die Zeit, in der die Gemäuer noch belebt waren und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung standen". (vgl. alteingesessener Radolfzeller)
Nach Jahren der Rast kehrt nun wieder neues Leben ein. Orientiert an den Plänen der Firma Franz Schmal & Cie. von 1906, wurden dort wieder Sandsteine freigelegt und Bögen und Stuck eingebaut, die in den 60er Jahren durch Beton und Holz begradigt wurden.